"Offene Gartenpforte 2011"

Nach dem großen Erfolg vor vier Jahren hat der Förderverein Mettinger Schultenhof die "Offene Gartenpforte" in diesem Jahr
wiederholt. Damals hatten fast 1000 Besucher 11 offene Gärten in Mettingen besucht und sich fast ausnahmslos lobend und anerkennend
über die Aktion geäußert. Auch die Gartenbesitzer waren über das Interesse hoch erfreut. Eine ähnliche Aktion der Mettinger Landfrauen
einige Monate später war ebenso erfolgreich.

Beteiligt waren in diesem Jahr 12 Gärten  von der Recker Straße im Westen bis Nierenburg im Osten, von der Sonnenstraße im Süden bis zum Strooteweg im Norden. Die Größe und Gestaltung der Gärten ist sehr vielfältig.
Der Förderverein Mettinger Schultenhof hatte ein Faltblatt mit einem Lageplan und einer Kurzbeschreibung der Gärten erstellt.

Impressionen aus allen Gärten:


Trotz Regens große Resonanz auf „offene Gartenpforte“ in Mettingen
Zeitungsbericht (Auszug) in der IVZ vom 21.06.2011 von Dietlind Ellerich

Mit Regenschirmen und wettertauglicher Kleidung ausgestattet nahmen am Sonntag viele Gartenfreunde die Gelegenheit wahr, auch mal bei anderen durch die Gartenpforte zu spazieren und genauer hinzuschauen.
 „Vor vier Jahren hatten wir 30 Grad, heute das andere Extrem.“ Maria Nienhoff ist am Sonntagnachmittag trotz des Dauerregens zufrieden.
Mindestens 650 Flyer haben die Kassiererinnen des Fördervereins Mettinger Schultenhof und ihre Vorstandskollegen als Eintrittskarten für die zweite Auflage der „Offenen Gartenpforte“ verkauft. „Wir haben gestaunt, dass trotz des schlechten Wetters so viele unterwegs waren“, freut sie sich über den Andrang. Manche hätten die Tour durch die zwölf Gärten sogar per Fahrrad angetreten. „Überall ist viel los, die Stimmung ist gut“, hat Nienhoff beobachtet.

„Die Leute sind so interessiert.“ Martha Eßlage am Brunsheider Weg hat richtig Spaß an den Gesprächen mit Neugierigen, die einmal hinter fremde Zäune und Hecken schauen wollen. Ihren 2500 Quadratmeter großen Garten für die „Gartenpforte“ anzumelden, war für sie und ihre Familie keine Frage.

Viel Mühe hatten sich im Vorfeld und am Sonntag auch die anderen Gartengastgeber gegeben. Damit alle auch einmal die Anlagen der „Konkurrenz“ bewundern konnten, gab es Montag für sie eine Extratour.