Auf­zug für den Kunstspeicher

Ein­stim­mig hat der Met­tin­ger Gemein­de­rat einen Zuschuss in Höhe von rund 28000 Euro für einen Auf­zug im Kunst­spei­cher auf dem Schul­ten­hof geneh­migt. Die­ser Betrag deckt sich mit dem Ange­bot, das dem För­der­ver­ein Met­tin­ger Schul­ten­hof von einer Fach­fir­ma vor­liegt, die den Fahr­stuhl ein­bau­en soll. Vor­ge­se­hen ist dem­nach ein Auf­zug, der maxi­mal drei Per­so­nen oder einen Roll­stuhl­fah­rer ins ers­te Geschoss des Kunst­spei­chers brin­gen kann. Der För­der­ver­ein orga­ni­siert seit 1998 regel­mä­ßig Aus­stel­lun­gen im Spei­cher. Aller­dings sei die Trep­pe in den ers­ten Stock sehr steil und schmal, sag­te Bür­ger­meis­te­rin Chris­ti­na Rähl­mann wäh­rend der Sit­zung. Mit dem Auf­zug kön­ne dort Bar­rie­re­frei­heit her­ge­stellt wer­den, füg­te sie hin­zu. „Ich kann das nur unter­stüt­zen“, sag­te Die­ter Becke­mei­er (CDU). Nach­dem in Met­tin­gen zahl­rei­che bar­rie­re­freie Wege geschaf­fen wor­den sei­en, müs­se es jetzt in den Häu­sern wei­ter­ge­hen. Ger­trud Lage­mann (MWG) merk­te an, dar­auf zu ach­ten, dass Roll­stüh­le ver­schie­de­ner Grö­ße in den Auf­zug pas­sen müss­ten. Da gebe es gro­ße Unterschiede.